Führung: Präsenz und Verbindung in asymmetrischen Beziehungen

Führen und Folgen. Eine bewegte Praxiseinheit
Die Rollen scheinen klar definiert. In einer posthirarchischen Gesellschaft ist es aber nicht mehr so, das einer dominiert und der andere gehorcht. Führung ist abhängig von der Akzeptanz des Geführten. Führungskräfte, die durch Präsenz, Haltung und Wertschätzung eine klare Richtung vorgeben, können Mitarbeiter begeistern. Sie fördern Akzeptanz, Initiative, Engagement, Kreativität und das Potential, dass in jedem Menschen steckt. Qualitäten ergänzen sich im Dialog zum Besten der Organisation oder des Unternehmens. In verschiedenen Übungen mit Bewegungselementen aus dem argentinischen Tango machen wir sichtbar, wie Führung funktionieren kann. In diesem ganz besonderen Tanz finden sich Analogien zu Themen wie Persönlichkeit, Beziehung, Gesellschaft und Leben. Die Teilnehmer erfahren, wie es sich anfühlt zu führen und zu folgen, sie erleben beide Rollen. So entstehen neue Perspektiven und es lassen sich Rückschlüsse ziehen auf den täglichen Umgang miteinander.

Der argentinische Tango ist seit 2009 Weltkulturerbe. Anja Weiss & Guido Kratz tanzen seit zusammengenommen über 30 Jahren Tango und haben bei internationalen Maestros gelernt. #kunstinunternehmen

Für die Durchführung dieses Workshops wird ein leerer Raum benötigt, im Idealfall mit glattem Boden.

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